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Leben mit der AMD

Im Laufe des Lebens wird das Auge fortwährend großen Belastungen wie starker Lichtein- strahlung ausgesetzt. Dabei kann allmählich ein bestimmter Bereich der Netzhaut besonders stark angegriffen und letztendlich zerstört werden: Die Stelle des schärfsten Sehens. Dieser Bereich wird auch „Gelber Fleck“ oder Makula genannt.

Die Altersbedingte Makuladegeneration (AMD) ist eine ernsthafte Erkrankung der Augen, die bereits ab dem 40. Lebensjahr auftreten kann. Sie ist die häufigste „Erblindungsursache“ (Seh- schärfe unter 5 %) in Europa.

Dank moderner Technologien haben wir im AugenZentrumBauer die Möglichkeiten, frühzeitig Rückschlüsse auf die AMD zu ziehen und rechtzeitig mit entsprechenden Therapien zu beginnen. Sollte eine AMD diagnostiziert worden sein, haben wir gute Möglichkeiten, diese Erkrankung mittels modernster Behandlungsmethoden zu therapieren.

 

 

 

Der Verlauf einer Altersbedingten Makuladegeneration hängt davon ab, welche Form vorliegt- die trockene oder die feuchte. Bei den meisten Patienten führt eine feuchte AMD unbehandelt zu einem raschen Sehverlust. Die trockene AMD bereitet weniger Beschwerden als die feuchte Form und schreitet meist nur langsam – manchmal über Jahre oder gar Jahrzehnte - fort. Die trockene Form kann allerdings in eine feuchte Form übergehen.

Im Verlauf einer AMD werden die Sehbilder nach und nach besonders im zentralen Bereich verzerrter und verschwommener, der graue Fleck wird größer. Es wird schwieriger zu lesen oder z. B. Gesichter zu erkennen. Alltägliche Tätigkeiten wie Einkaufen oder Autofahren fallen immer schwerer oder sind völlig ausgeschlossen, was zu einer Abhängigkeit von der Hilfe anderer Personen führen kann. Das Sehvermögen geht allerdings am Rand des Gesichtsfeldes nicht verloren. Zu einer vollständigen Erblindung kommt es also nicht. Um Verschlechterungen rechtzeitig zu erkennen bzw. den Übergang einer trockenen AMD frühzeitig festzustellen, sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen wichtig.

 

 

 

Man unterscheidet zwei Formen der Altersbedingten Makuladegeneration - die

trockene und die feuchte AMD. Aus einer trockenen AMD kann sich im Laufe der Zeit eine feuchte AMD entwickeln. Ist ein Auge betroffen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass auch das zweite Auge erkranken wird.

 

Die trockene AMD In ca. 85 % der Fälle handelt es sich um die trockene AMD.

Sie verläuft langsam und über Jahrzehnte hinweg. Kennzeichen dieser Verlaufsform sind sogenannte Drusen. Dabei handelt es sich um weißlich-gelbe Ablagerungen in der Netzhaut.

 

Die feuchte AMD Bei der selteneren, aber wesentlich agressiveren feuchten Form

der Makuladegeneration wachsen krankhafte Blutgefäße in die Netzhaut ein. Die Gefäßwände sind undicht, Flüssigkeit und Blutbestandteile treten aus. Dadurch wird die Netzhaut geschädigt; das Sehvermögen schwindet in kurzer Zeit. Ein Überangebot des Wachstumsfaktors VEGF (vaskulärer endothelialer Wachstumsfaktor) ist die Ursache für diese Erkrankung.

 

 

 

Es gibt viele Risikofaktoren für die AMD, die unabänderlich sind. Menschen, deren Eltern oder Großeltern bereits unter einer AMD litten, haben ein größeres Risiko. Auch die Herkunft und das Geschlecht spielen eine Rolle. Wissenswert ist, dass mit dem Alter das AMD-Risiko steigt. Außerdem erkranken Frauen häufiger als Männer an einer AMD.

Doch es gibt Faktoren, die Sie gezielt beeinflussen können, um weiteren Schädigungen vorzubeugen. Sie sollten mit dem Rauchen aufhören und Ihre Augen mit einer Sonnenbrille vor Lichtschäden schützen. Auch werden bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln, darunter Antioxidantien, günstige Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf zugesprochen. Jegliche Veränderungen des Sehvermögens müssen so früh wie möglich erkannt werden. Übergewicht wird zunehmend als Risikofaktor betrachtet. Jüngste Studien lassen vermuten, dass das Risiko, eine Augenkrankheit – darunter die Makuladegeneration – und Sehverluste zu erleiden, durch Übergewicht steigt. Eine ausgewogene Ernährung, reich an Mineralien, Vitaminen und Anti- oxidantien, kann sich positiv auf die Sehfähigkeit auswirken.

Es ist wichtig, den Übergang von einer trockenen in eine feuchte AMD früh zu erkennen, um rechtzeitig behandeln zu können. Wenn Sie an einer trockenen AMD leiden, können Sie Ihr Sehvermögen selbst regelmäßig mit Hilfe des Amsler-Gitters überprüfen.

Das AugenZentrumBauer steht Ihnen für Fragen jederzeit zur Verfügung.

Der Verlauf einer AMD

Formen der Makulardegeneration

Risikofaktoren

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